Organisationsentwicklung

Orientierung

Ohne ein Ziel ist eine zielgerichtete Entwicklung nicht möglich. Und ohne einen Startpunkt ist es nicht möglich, einen Weg für diese Entwicklung zu finden.

Deshalb gibt es den Orientierungstag. An diesem Tag gewinnen Sie Klarheit über Ihre aktuelle Unternehmenssituation:

  • Wo stehen wir mit unserer Organisation heute?
  • Was ist noch zu erledigen, ehe wir den nächsten Entwicklungsschritt gehen können?

Und Sie erschließen sich den Raum der Möglichkeiten für eine zukunftssichernde Weiterentwicklung Ihrer Organisation:

  • Wohin sollten wir uns entwickeln?
  • Wie sieht der Weg dorthin aus?
  • Was sind die nächsten Schritte?

Am Orientierungstag steht die S-Matrix im Zentrum der Aktivitäten. Die S-Matrix fasst alle Aspekte der evolutionären Entwicklung von Organisationen auf einmalige Weise zusammen, wie sich aus dem Bild S-Matrix vielleicht erahnen lässt. Sie basiert auf einer außerordentlichen Struktur an zusammengetragenem Wissen, Erfahrungen, Analysen, Methoden und Tools.
S-Matrix in der dreitten Version 2021Dem Orientierungstag geht eine Organisationsanalyse voraus. Diese wird von einem Team Ihres Unternehmens mit Hilfe einer eigens dafür entwickelten Methodik durchgeführt. Mit der Reflexion der Ergebnisse dieser Organisationsanalyse beginnen wir. Dabei entsteht ein gemeinsames Bild vom Status-quo als belastbares Fundament für den zweiten Teil.

In diesem wird die Frage beantwortet, wohin sich das Unternehmen entwickeln sollte – oder muss. Welche Veränderungen beobachten wir in der Branche? Wie wandeln sich die Anforderungen an unsere Produkte und Dienstleistungen? Welche Kundenbedürfnisse stehen zukünftig im Vordergrund? Und welche Organisationsform brauchen wir daher in Zukunft? Am Ende dieses zweiten Teils des Orientierungstages existiert eine gemeinsame Vision.

Schließlich sprechen wir über die Verwirklichung der Vision. Ausgehend von der heutigen Organisation suchen wir alle denkbaren Entwicklungspfade. Wir diskutieren über den schnellsten Weg, unmögliche Abkürzungen und irgendwann über die richtige Richtung. Wir erstellen einen Zeithorizont und legen die nächsten Schritte fest. Das Ergebnis dieser Phase sind gemeinsame Ziele und ein Plan, wie diese zu erreichen sind.

An dem Orientierungstag nimmt die gesamte Unternehmensleitung sowie weitere relevante Stakeholder teil.

Wenn Sie sich mit Ihrer Organisation auf den Weg machen möchten, ist der Orientierungstag ein wunderbarer Start. Er inspiriert, motiviert und ermutigt.

Wenn Sie Interesse an einem Orientierungstag haben, können Sie in diesem Video mehr erfahren.

Meine Überzeugungen

Starke Unternehmen passen sich fortlaufend an sich ständig ändernde Herausforderungen an. Es gibt zwei Gründe, warum das die meisten Unternehmen nicht leisten können:

  1. In klassisch-hierarchisch organisierten Unternehmen überfordern die dazu notwendigen, andauernden Veränderungen die Mitarbeiter. Denn es gibt nur einen begrenzten Energievorrat für Veränderung. Ein jeder von uns fällt sofort in seine gewohnten, über viele Jahre eingeübten Verhaltensweisen zurück, wenn dieser verbraucht ist.
  2. Etablierte Unternehmen können nicht durch klassische Organisationsentwicklung und “Change Management” in flexible, formwandelnde und selbststeuernde Organisationen transformiert werden.

Meine Begleitung von Transformationsprojekten ist daher von zwei Elementen bestimmt:

  1. Ich kämpfe für Organisationsformen, die vom Menschen her gedacht und auf Basis eines humanistischen Menschenbildes geschaffen werden. Das sind Formen der Schwarmorganisation und ihrer Schwestern: Netzwerkorganisationen, lernende Organisationen, agile Organisationen, Holakratien, demokratische Organisationen usw. Der Energievorrat für Veränderung füllt sich in solchen Organisationen jeden Tag aufs Neue.
  2. Ich gehe 100% agil vor. Der wirkungsvollste Weg zur Zielerreichung entwickelt sich in einer komplexen Umwelt beim Gehen. Die Veränderungsarbeit wird ausschließlich von den Mitarbeitenden der Unternehmen mit Unterstützung eines neuen Typs von Führungskraft geleistet.

Mein Vorgehen

In der ersten Phase wird ein Transformationsteam gebildet, siehe Abbildung Agiles Vorgehen. Es besteht aus Führungskräften. Die Rolle des Transformations-Owner wird vom Vorstandsvorsitzenden, dem Geschäftsführer o.ä. besetzt. Dieses Team entwickelt seine Vision, eine Strategie und das Transformationskonzept, dessen Schwerpunkt auf der Führungskräfteentwicklung liegt.

Die Zyklen der Transformation bestehen aus einer Reihe gleich ablaufender Iterationen. Zu Beginn jeder Iteration wird das hierfür gültige Teilkonzept abgeleitet und dann umgesetzt. Jede Iteration endet mit einem Review des Erreichten und einer Retrospective der Arbeit im Transformationsteam.

Nach jeder Iteration wird das Transformationskonzept auf Basis der gewonnenen Erfahrungen und von neuem Wissen verfeinert.

Am ersten Zwischenziel werden die Vision und die Strategie einem Review unterzogen. Es entsteht ein verändertes, erweitertes oder ganz neues Transformationskonzept. Dann wird das nächste Zwischenziel angepeilt.

Diese Zyklen setzen sich von nun an auf gleiche Weise fort. Die Implementierung eines solchen kontinuierlichen Verbesserungsprozesses hat sich bewährt. Er ermöglicht die notwendige Anpassung des Unternehmens an sich ständig ändernde Rahmenbedingungen.

Suchen Sie einen Begleiter auf Ihrem Weg zur Schwarmorganisation? Dann heuern Sie mich an.